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Posted by : Gedankenduscher | On : 29. Januar 2013

Zur Privatabrechnung

Post von der PVS – die Partner für die Privatabrechnung für Kliniken, Krankenhäuser und Ärzte: Im Winter 2011 ist es passiert – Glatteis vor der Haustür. Einmal nicht aufgepasst und schon lag ich da mit einer Fraktur des Sprunggelenks – eine richtig schön komplizierte C-Fraktur. 2 Tage vor Weihnachten hieß es dann ab ins Krankenhaus. Operatation  . Dies war das erste Mal, dass ich meine neue Kranken-Privatversichung als Privatpatient mal richtig schön forderte: Alles zusammen kamen mit Reha rund 7000 € zusammen. Post kam dann auch einige Wochen später mit dieser netten Rechnung. Nicht vom Krankenhaus selbst, sondern von einer Privatärztlichen Verrewchnungsstelle – kurz PVS – die für die Privatpatienten von Kliniken oder auch Ärzten die Abrechnung macht – und – gesetz dem Fall es wird nicht gezahlt – natpürlich auch das Inkasso. In meinem Fall kam die Post von der PVS Westfalen Nord, die in Münster ansässig ist ( http://www.pvs-westfalennord.de ). Was da alles aufgelistet worden ist, habe ich überhaupt nicht verstanden – ist ja auch Mediziner-Deutsch. Aber der Chefarzt in dem Krankenhaus, das mich behandelte, nahm sich erstaunlicherweise sehr viel Zeit, die einzelnen Rechnungsposten der PVS zu erläutern. Da steckte dann wohl doch eine tiefere Logik dahinter ;-).

 

Die PVS – Privatärzltiche Verrechnungsstelle

Die Wikipedia fasst sich in ihrem Beitrag zur PVS recht knapp. Zitat: Privatärztliche Verrechnungsstellen (PVS) sind im Verband organisierte Dienstleistungsunternehmen, die die Rechnungserstellung für Behandlungen von Privatpatienten und gesetzlich oder privat versicherten Patienten im Rahmen der Selbstzahlerleistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) bzw. der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) vornehmen. Die PVS Westfalen Nord beschreibt die Tätigkeit auf der Webseite unter anderem als eine wichtige Entlastung der Ärzte, indem sie ratsuchenden Patienten auch Rechnungen erläutert und natürlich auch die ganze rechnungsstellung und Abwicklung für die Ärzte übernehmen, so dass diese mehr Zeit haben, um sich um ihre Kernkompetenz zu kümmern: Patienten zu heilen und zu betreuen.